▶️ Sie sind noch kein DSSV-Mitglied und möchten alle Informationen und Beratungsleistungen in Anspruch nehmen? Dann informieren Sie sich hier über alle Vorteile einer Mitgliedschaft im DSSV oder rufen Sie uns einfach unter 040/7662400 an. Sie erreichen uns natürlich auch per E-Mail unter dssv@dssv.de

▶️ Hier gelangen Sie zu den Hygieneauflagen der einzelnen Bundesländer. 

23.10.2020 | Überbrückungshilfe II kann beantragt werden 

Seit Mittwoch, 21. Oktober 2020, kann die Überbrückungshilfe II beantragt werden. Eingereicht werden Anträge für den Zeitraum von September bis Dezember 2020 über die bundesweit geltende Antragsplattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de. Das teilte jetzt das Bundesministerium für Wirtschaft (BMWi) mit. Die Gelder der Überbrückungshilfe II knüpfen an die Überbrückungshilfe I (Zeitraum Juni-August 2020) an. Kleine und mittelständische Unternehmen sowie Soloselbstständige und Freiberufler sollen damit unterstützt werden, die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie besser zu bewältigen. Bei der Überbrückungshilfe handelt es sich um nicht-rückzahlbare Zuschüssen zu den betrieblichen Fixkosten.

Die Antragstellung erfolgt auch im neuen Verfahren über einen „prüfenden Dritten“ (Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, vereidigter Buchprüfer, Rechtsanwalt), der das beantragende Unternehmen meist schon gut kennt. Dank dieser Vorprüfung können die Anträge zügig beschieden und die Hilfen schnell ausgezahlt werden. Die Antragsbearbeitung und die Auszahlung erfolgen wiederum über die Bewilligungsstellen der Bundesländer.

Hier finden Sie alle weiteren Informationen zu den verbesserten Bedingungen der Überbrückungshilfe II.

22.10.2020 | Regelmäßige Updates für die gesamte Branche

Ab sofort informiert der DSSV Sie hier auf dieser Webseite wieder zu den aktuellen Entwicklungen rund um die Corona-Pandemie. Zusätzlich aktualisiert der DSSV weiterhin die aktuellen Hygiene- und Abstandsregelungen für die jeweiligen Bundesländer. Diese Übersicht finden Sie hier.  Wenn Sie Fragen dazu oder zu einer Mitgliedschaft in Europas größtem Arbeitgeberverband für Fitness- und Gesundheitsanlagen haben, dann dann informieren Sie sich hier über alle Vorteile einer Mitgliedschaft im DSSV oder rufen Sie uns einfach unter 040/7662400 an. Sie erreichen uns natürlich auch per E-Mail unter dssv@dssv.de

21.10.2020 | Tagesworkshop Online-Marketing Update digital

Aufgrund der steigenden Corona-Fallzahlen und den damit verbundenen Beschränkungen können wir die DSSV-Workshop-Reihe „Online-Marketing Update – Der Tagesworkshop für Unternehmen der Fitness- und Gesundheitsbranche“ zurzeit leider nicht wie ursprünglich geplant als Präsenzveranstaltung durchführen. Damit Sie jedoch trotzdem am Workshop teilnehmen können, bieten wir Ihnen die sichere digitale Variante in Form eines Online-Workshops mit einer Dauer von ca. 2 bis 2,5 Stunden an. Während des Online-Workshops besteht für Sie auch die Möglichkeit, eventuell aufkommende Fragen direkt an den Referenten Roman Spitko zu stellen.

Hier  gelangen Sie zur Anmeldung.  Anmeldeschluss für den ersten Termin ist der 30.10.2020 und für den zweiten Termin der 09.10.2020.

16.10.2020 | Handlung erforderlich - Sicherheit im Studio!

Eine Selbstverpflichtung deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen zum Schutz ihrer Mitglieder. Der DSSV hat sich im Rahmen der Corona-Pandemie und des Studio-Lockdowns von Anfang an politisch intensiv für die Belange der Fitness- und Gesundheitsbranche eingesetzt und ein umfassendes Hygienekonzept erstellt, das die gesetzlich geforderten Auflagen sogar „übererfüllt“. Dieses wird von Ihnen als Betreiber einer Fitness- und Gesundheits-Anlage konsequent umgesetzt. Um dies gegenüber den Fitnessstudiomitgliedern, der Öffentlichkeit, den Medien sowie der Politik erneut zu signalisieren, fordern wir Sie dazu auf, sich selbst zu verpflichten. HIER gelangen Sie zu der Selbstverpflichtung.

08.06.2020 | Newsletter: DSSV Abschluss-Dokumentation

Hier lesen Sie den Newsletter mit der DSSV Abschluss-Dokumentation zur Coronavirus-Pandemie vom 08.06.2020 nach. 

08.06.2020 | Öffnung Saunen in Baden-Württemberg

§ 1 Betrieb von Saunen

Saunabetriebe und Saunabereiche in anderen Einrichtungen dürfen abweichend von § 4 Absatz 1 Nummer 3 CoronaVO nach Maßgabe der §§ 2 bis 10 betrieben werden.

§ 2 Hygienekonzept

Betreiberinnen und Betreiber von Einrichtungen im Sinne des § 1 haben in einem einrichtungsspezifischen Hygienekonzept, das die örtlichen Gegebenheiten berücksichtigt, festzulegen, wie die Maßgaben der §§ 3 bis 10 im konkreten Fall eingehalten und umgesetzt werden können. Das Konzept muss den zuständigen Behörden auf Verlangen vorgezeigt werden.

Die gesamte Verordnung finden Sie hier.

05.06.2020 | Sachsen: Neue Hygieneauflagen zur Verhinderung der Verbreitung des Corona-Virus

Hier finden Sie die Anordnung von Hygieneauflagen zur Verhinderung der Verbreitung des Corona-Virus (Allgemeinverfügung vom 4. Juni 2020), welche am 06.05.2020 in Kraft tritt. 

Dies Informationen für Fitnessstudios finden Sie hier. 

05.06.2020 | BMF hat FAQ (Corona) zum Steuerrecht aktualisiert

Das Bundesministerium der Finanzen und die obersten Finanzbehörden der Länder haben verschiedene steuerliche Erleichterungen beschlossen, um die von der Corona-Krise unmittelbar und nicht unerheblich betroffenen Steuerpflichtigen zu entlasten. Ziel ist es, die Liquidität bei Unternehmen zu verbessern, die durch die Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind.

Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Die FAQ (Frequently Asked Questions, deutsch: häufig gestellte Fragen) sollen Ihnen einen kurzen Überblick über die näheren Einzelheiten der entsprechenden Maßnahmen geben. Die Ausführungen gelten als allgemeine Hinweise im Umgang mit den sich aufdrängenden Fragestellungen im Zusammenhang mit der Corona-Krise. Die Entscheidung im Einzelfall obliegt nach wie vor den Finanzämtern, den Kommunen bzw. den weiteren Ansprechpartnern. Bitte beachten Sie, dass das Dokument laufend an die aktuelle Situation und die sich ergebenden Fragestellungen angepasst wird.

Hier gelangen Sie zu den aktuellen FAQ.

05.06.2020 | Rheinland-Pfalz: Neuer Hygieneplan für Fitnessstudios, Saunen und Wellnessbereiche ab dem 10. Juni

Mit der Veröffentlichung der 9. Corona-Bekämpfungsverordnung wurdenneue Hygienekonzepte online gestellt. Die neue Rechtsverordnung tritt am 10. Juni in Kraft.

Diese Informationen dazu finden Sie hier. 

05.06.2020 | Niedersachsen: Weitere Lockerungen ab 08. Juni auch für Fitnessstudios

Ab Montag den 08. Juni können Fitness- und Gesundheitsanlagen wieder die Duschen und Umkleideräume ihren Mitglieder wieder zur Verfügung stellen. Die Abstandsregelung von 1,5 m müssen auch in diesen Bereichen eingehalten werden. 

Die Hygieneauflagen finden Sie hier.

Die gesamte Verordnung finden Sie hier.

05.06.2020 | Baden-Württemberg: Neue Verordnung ab dem 6. Juni 2020

Die Verordnung des Kultusministeriums und des Sozialministeriums über Sportstätten regelt den Betrieb von Sportanlagen und Sportstätten, Tanzschulen, Schwimm- und Hallenbädern sowie Thermal- und Spaßbädern zu Trainings- und Übungszwecken. Sie wurde am 4. Juni 2020 durch öffentliche Bekanntmachung des Kultusministeriums notverkündet und gilt ab dem 6. Juni 2020. Bis zum 6. Juni gilt die Fassung vom 22. Mai 2020.

Auszug aus der Verordnung § 1 Betrieb von Sportanlagen und Sportstätten sowie Tanzschulen und ähnlichen Einrichtungen:

4.    Kontakte außerhalb der Trainings- und Übungszeiten sind auf ein Mindestmaß zu beschränken; Ansammlungen im Eingangsbereich sind untersagt; die Einhaltung eines Sicherheitsabstands von mindestens 1,5 Metern zu Personen, die nicht unter § 3 Absatz 2 Satz 2 CoronaVO fallen, ist zu gewährleisten; falls Räumlichkeiten, insbesondere Toiletten, die Einhaltung dieses Sicherheitsabstands nicht zulassen, ist die Anzahl der Personen, die die Toiletten gleichzeitig benutzen dürfen, entsprechend zu beschränken;

5.    die Nutzerinnen und Nutzer müssen sich bereits außerhalb der Einrichtungen im Sinne des Absatzes 1 umziehen; Umkleiden und Duschräume bleiben geschlossen, es sei denn, ein Wechsel der Kleidung oder die Nutzung der Duschen ist aufgrund der Sportart oder des Trainingskonzepts, insbesondere Elektro-Muskel-Stimulation, unerlässlich;


Die gesamte Verordnung finden Sie hier.

04.06.2020 | Saarland: Verordnung zur Änderung infektionsrechtlicher Verordnungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vom 29. Mai 2020

Diese Verordnung tritt am 1. Juni 2020 in Kraft.

§ 4 Betriebsuntersagungen und -beschränkungen sowie Schließung von Einrichtungen

(9) Der Kurs-, Trainings- und Sportbetrieb sowie der Betrieb von Tanzschulen können unter Einhaltung der folgenden Voraussetzungen aufgenommen werden:

  1. Einhaltung des Mindestabstandes nach § 1,
  2. Ausübung allein oder in kleinen Gruppen von bis zu zehn Personen, bei denen das Training des Einzelnen im Vordergrund steht,
  3. kontaktfreie Durchführung mit Ausnahme des familiären Bezugskreises,
  4. konsequente Einhaltung der Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen, insbesondere bei gemeinsamer Nutzung von Geräten,
  5. Nutzung der Umkleide- und Nassbereiche unter Abstands- und Hygieneregeln,
  6. Vermeidung von Warteschlangen beim Zutritt zu Anlagen,
  7. keine Nutzung von Gesellschafts- und Gemeinschaftsräumen an den Sportstätten,
  8. keine besondere Gefährdung von vulnerablen Personen durch die Aufnahme des Trainingsbetriebes und
  9. keine Zuschauer.

Die gesamte Verordnung finden Sie hier.

04.06.2020 | Die Mehrwertsteuer soll für sechs Monate gesenkt werden

Die Mehrwertsteuer soll für sechs Monate (von 1. Juli bis 31. Dezember) von 19 Prozent auf 16 Prozent gesenkt werden. Der niedrige Steuersatz wird von 7 Prozent auf 5 Prozent runtergeschraubt.

Quelle: Konjunkturpaket | Milliardenhilfen beschlossen

03.06.2020 | Hamburg-Kredit Liquidität der IFB Hamburg gestartet

Nachdem im Rahmen der Hamburger Corona Soforthilfe (HCS) rund 500 Millionen Euro an kleinere und mittlere Unternehmen vergeben werden konnten, startet die IFB Hamburg nun ein weiteres Förderprogramm: Der Hamburg-Kredit Liquidität richtet sich nicht nur an strauchelnde kleinere und mittlere Unternehmen sowie Selbstständige, sondern auch an Vereine und gemeinnützige Organisationen, die durch die Corona-Krise in Liquiditätsschwierigkeiten geraten sind. Damit soll das Programm mit einem Volumen von 300 Millionen Euro eine wichtige Förderlücke schließen. Eine Antragstellung ist seit Ende Mai möglich.

Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

03.06.2020 | KfW-Fördermittel Unternehmensberatung ausgeschöpft

Das BAFA hat für das attraktive Fördermodul für Corona-betroffene Unternehmen mehr Anträge erhalten als an Haushaltsmitteln zur Verfügung gestellt werden konnte.
Die Corona-Krise stellt Deutschland vor beispiellose Herausforderungen. Die Rahmenrichtlinie zur Förderung unternehmerischen Know-hows wurde deshalb um ein Modul zur schnellen und unbürokratischen Förderung der Unternehmensberatung für Corona-betroffene Unternehmen und Freiberufler erweitert. Die Nachfrage nach dieser Förderung hat alle Erwartungen weit übertroffen. Mehrere zehntausend Unternehmen haben Anträge gestellt. Zahlreichen KMU kann dadurch geholfen werden, individuelle Wege aus der Krise zu finden.

Aufgrund der großen Nachfrage sind die für dieses spezielle Fördermodul vorgesehenen Mittel bereits ausgeschöpft, es können auch keine zusätzlichen Mittel zur Verfügung gestellt werden. Die Förderung aus dem Corona-Sondermodul wurde deshalb vorzeitig eingestellt. Daher können vorerst nur Anträge bewilligt und die Förderung an den Berater ausgezahlt werden, die bereits eine Inaussichtstellung erhalten haben. Die Voraussetzungen hierfür sind außerdem, dass Sie einen förderfähigen Verwendungsnachweis eingereicht haben und ausreichend Haushaltsmittel zur Verfügung stehen.

Wenn Sie noch keine Inaussichtstellung erhalten haben, werden Sie ggf. in den kommenden Monaten in einem Nachrückverfahren berücksichtigt. Auch in diesem Fall gilt, dass ausreichend Haushaltsmittel vorhanden sein müssen.

Die anderen Module zur Förderung unternehmerischen Know-hows ermöglichen weiterhin geförderte Beratungen zu günstigen Konditionen. Diese Module werden unverändert fortgeführt und stehen Unternehmerinnen und Unternehmern weiter zur Verfügung.

Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

02.06.2020 | Hygienekonzept Bayern

Ab Montag, 08. Juni

Gemeinsame Bekanntmachung der Bayerischen Staatsministerien des Innern, für Sport und Integration und für Gesundheit und Pflege vom 29. Mai 2020.

Hier weitere Informationen.

29.05.2020 | Wiedereröffnungstermin für Berlin bekannt

Berlin: 02.06.2020

Die Abstands- und Hygieneauflagen für Berlin werden noch durch die Landesregierung bekannt gegeben. 

Hier weitere Informationen.

27.05.2020 | Hygieneauflagen für Hamburg und Bremen 

Ab Mittwoch, 27. Mai

Die Hansestädte Hamburg und Bremen haben Ihre individuellen Abstands- und Hygieneauflagen veröffentlicht. 

Hier weitere Informationen.

26.05.2020 | Hygienekonzept Brandenburg

Ab Donnerstag, 28. Mai

Dürfen nunmehr auch öffentliche und private Indoor-Sportanlagen, insbesondere Gymnastik-, Turn- und Sporthallen,  Fitnessstudios,Tanzschulen und Tanzstudios grundsätzlich wieder öffnen.

Die Betreiber haben dazu Hygienekonzepte zu erstellen, die folgende Merkmale erfüllen müssen: das allgemeine Abstandsgebot muss gewährleistet sein, etwa durch Steuerung und Beschränkung des Zutritts und der Nutzung von Geräten; der Sport darf nur kontaktfrei (außer bei Teilnehmenden aus demselben Haushalt/Lebenspartner); geeignete Desinfektionsmaßnahmen müssen regelmäßig durchgeführt werden, insbesondere in Sammelumkleiden und Sanitäreinrichtungen; die Kontaktdaten der Besucherinnen und Besucher werden zum Zweck einer möglichen Infektionsnachverfolgung erhoben; ein mindestens stündliches Lüften wird eingehalten.

Hier weitere Informationen.

26.05.2020 | DSSV-Newsletter

Kostenloser DSSV Live-Talk zur Senkung der MwSt. auf 7% 

Der DSSV hat wie angekündigt den Antrag zur Senkung der Mehrwertsteuer auf 7 % für gesundheitsförderndes Fitnesstraining, das einem therapeutischen Nutzen dient, an das Bundesministerium für Finanzen in Berlin geschickt. Damit verfolgt der DSSV das Ziel, die MwSt. für die gesamte Fitnessbranche zu senken.

Birgit Schwarze, Präsidentin des DSSV, Werner Kündgen, Steuerberater und Daniel Haymann, Geschäftsführer fitness4you, erläutern Ihnen in einem Online-Seminar am Donnerstag den 04. Juni alle Eckpunkte der Forderung und klären die wichtigsten Fragen.

Hier zur Anmeldung zum DSSV Live-Talk.

Online-Petition zur Senkung der MwSt. 

Mit der Aktion „Rettet die Fitnessclubs“ soll die Senkung der Mehrwertsteuer für Fitness- und Gesundheitsanlagen vorangetrieben werden. Ins Leben gerufen hat die Petition DSSV-Mitglied, Daniel Haymann, Inhaber von mehreren Fitnessstudios in Süddeutschland. Der Antrag unterstützt die Forderung des DSSV und soll die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Fitnessbranche mildern und den Start zur Wiedereröffnung erleichtern.

Unterstützen auch Sie den Antrag durch die Teilnahme an der Petition!

www.rettetdiefitnessclubs.de

Kreative Idee eines DSSV-Mitgliedsstudios

Das FFS Fitness- & Saunacenter bietet seinen Mitgliedern ein hochwertiges Sport-T-Shirt mit der Aufschrift "Fitnessretter" an, wenn sie auf eine Kompensation für die gezahlten Beiträge verzichten. Damit werden die Verluste reduziert und gleichzeitig der Zusammenhalt gestärken. Die eingeholte Resonanz ist äußerst positiv. Es gibt darüber hinaus weitere Studiobetreiber, die das Shirt sowie das Gesamtkonzept, inklusive dazugehörigem Anschreiben an die Mitglieder, angefragt haben.  

Weitere Informationen erhalten Sie über:
Sebastian Berner, FFS Fitness- & Saunacenter, 0151-56068783, info@ffs-wallenhorst.de

26.05.2020 | Neue Wiedereröffnungstermine

Weitere Bundesländer geben ihre Termine zur Wiedereröffnung frei:

Hamburg: 27.05.2020

Bayern: 08.06.2020

Brandenburg: 28.05.2020

26.05.2020 | Hygienekonzept Rheinland-Pfalz

Die Landesregierung Rheinland-Pfalz stellt das Hygienekonzept für die Wiedereröffnung von Fitnessstudios vor.

Hier finden Sie die gesamte Verordnung.

20.05.2020 | Neue Wiedereröffnungstermine

Weitere Bundesländer geben ihre Termine zur Wiedereröffnung frei:

Niedersachen: 25. Mai 2020

Bremen: 27. Mai 2020

Brandenburg: 28. Mai 2020

Sachsen-Anhalt: 28. Mai 2020

Berlin: Beratungen über weitere Lockerungen am 28. Mai, Öffnung der Fitnessstudios wurde in Aussicht gestellt

Hier finden Sie weitere Information zur Wiedereröffnung der Fitnessstudios in Deutschland.

20.05.2020 | Erleichterte Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen: Verlängerung für Mai

Die BDA konnte zusammen mit dem GKV-Spitzenverband und der Deutschen Rentenversicherung Bund eine Verlängerung der Stundungsbedingungen um weitere zwei Monate erreichen. Dies setzten sie gegenüber dem Bundesarbeitsministerium und dem Bundesgesundheitsministerium durch.

Hier finden Sie das Anschreiben des GKV-Spitzenverbandes.

Hier erhalten Sie eine Mustervorlage für den Antrag auf Stundung der Gesamtsozialversicherungsbeiträge.

20.05.2020 | NRW: Anpassung der Hygieneauflagen 

Ab heute dürfen Duschen und Umkleiden unter Mindestabstand wieder genutzt werden.

Hier finden Sie die Auflagen für NRW vom 19.05.2020

19.05.2020 | DSSV-Corona-Update

Hier finden Sie den heutigen Newsletter mit dem DSSV-Corona-Update zum Nachlesen. Themen sind unter anderem die Aktivitäten in Bayern, das "Gutschein-Gesetz" und einer Online-Petition zur Senkung der MwSt..

18.05.2020 | Unser Einsatz in der Krise

Am heutigen Tag haben wir einen Branchenbrief veröffentlicht, der an alle Fitness- und Gesundheitsanlagen in Deutschland adressiert wurde. In diesem haben wir den Einsatz des DSSV in der Krise aufgezeigt.

Hier finden Sie den Branchenbrief zum Nachlesen.

17.05.2020 | Weitere Bundesländer geben Datum für Wiedereröffnungen bekannt

Fitnessstudios in Mecklenburg-Vorpommern dürfen am 25. Mai wieder ihre Türen für Mitglieder öffnen. In Baden-Württemberg ist die Wiedereröffnung ab dem 02. Juni wieder möglich.

Eine Übersicht der Wiedereröffnungen finden Sie hier:
https://dssv.de/corona/wiedereroeffnung/

14.05.2020 | Positive Einzelfallentscheidung für Fitnessstudio in Bayern

Fitnessstudio muss nachgeforderte Sozialversicherungs­beiträge wegen der Corona-Krise nicht zahlen

Bereits eingezogenen Sozialversicherungs­beiträge müssen erstattet werden

Das Bayrische Landessozialgericht hat in einem Eilverfahren entschieden, dass ein Fitnessstudio die vom Rentenversicherungs­träger nachgeforderten Sozialversicherungs­beiträge vorläufig nicht zahlen muss und bereits eingezogene Beiträge an das Studio zurückzuzahlen sind.

Im hier vorliegenden Fall forderte der Rentenversicherungsträger nach einer Betriebsprüfung von dem Fitnessstudio sofort vollziehbar 7.689,22 € Sozialversicherungsbeiträge nach.

LSG: Durchsetzung der Forderungen aktuell unbillig

Nach Auffassung des Landessozialgerichts erscheint die aktuelle Durchsetzung der Nachforderung unbillig, da die aktuellen Liquiditätsprobleme des Fitnessstudios glaubhaft allein auf die staatlich angeordneten und absehbar befristeten Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus zurückgehen und die Zahlungsschwierigkeiten glaubhaft nicht mehr bestehen werden, sobald der Studiobetrieb wieder aufgenommen werden kann.

Fortbestehen des Fitnessstudios in Bezug auf künftige Beiträge auch im Interesse der Sozialversicherung

Das berechtigte Interesse der Sozialversicherung, auch und insbesondere in Krisenzeiten mit den erforderlichen Beitragsmitteln ausgestattet zu sein, stehe dem nicht entgegen. Denn insoweit würde übersehen, dass das Fortbestehen des Betriebs der Antragstellerin mit mehreren Arbeitnehmern und monatlichen Beiträgen zur Sozialversicherung nicht zuletzt auch im Interesse der Solidargemeinschaft stehe.

Hier finden Sie die Quelle zum Text.

Hier finden Sie den Beschluss vom 06.05.2020 mit dem Titel „Anordnung der aufschiebenden Wirkung eines Widerspruchs gegen eine Beitragsnachforderung wegen unbilliger Härte im Zusammenhang mit Auswirkungen von Maßnahmen zur Bekämpfung des neuen Coronavirus“.

14.05.2020 | DSSV-Newsletter

DSSV unterstützt Klagen in Hamburg und Bayern

Der DSSV unterstützt das  Elbygm in Hamburg bei der Klage auf sofortige Wiedereröffnung des Fitnessstudios. Gestern wurde der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung beim Verwaltungsgericht Hamburg eingereicht. Ein weiteres Verfahren zusammen mit einem DSSV-Mitgliedsstudio in München wird aktuell vorbereitet. Heute wird der Antrag per Eilverfahren eingereicht.

Wirtschaftsministerium Brandenburg tauscht sich mit DSSV-Mitgliedsstudios aus

Das Wirtschaftsministerium Brandenburg hat den DSSV aktiv aufgefordert, Adressen von DSSV-Mitgliedsbetrieben zur Verfügung zu stellen, damit in einer gemeinsamen Sitzung über die Möglichkeit der Wiedereröffnung der Studios beraten werden kann. Somit gehen wir davon aus, dass auch für das Bundesland Brandenburg bald weitere Informationen zur Wiedereröffnung zur Verfügung stehen.

13.05.2020 | DSSV-Newsletter

DSSV versendet Antrag zur Steuersenkung für Fitness- und Gesundheitsanlagen
Der DSSV hat wie angekündigt den Antrag zur Senkung des Umsatzsteuersatzes auf 7 % für Umsätze des gesundheitsfördernden Fitnesstrainings, das einem therapeutischen Nutzen dient, an das Bundesministerium für Finanzen in Berlin geschickt. Wir werden Sie über die weiteren Schritte informieren.

Informationen zu Wiedereröffnungen, Auflagen und Möglichkeiten für Outdoor-Training in den einzelnen Bundesländern
Hier finden Sie eine Übersicht zu Wiedereröffnungen der Studios, den bisher vorliegenden Auflagen und Informationen zum Outdoor-Training in den jeweiligen Bundesländern. Alle hier aufgeführten Informationen wurden aus den aktuellen Pressemitteilungen oder den bereits vorliegenden Erlässen der jeweiligen Landesregierungen entnommen. Der DSSV aktualisiert diese Webseite mehrmals täglich und steht Ihnen bei Fragen gern telefonisch zur Verfügung.

Unterstützung der DSSV-Fördermitglieder
Hier finden Sie Hilfestellungen der DSSV-Fördermitglieder zur Umsetzung der Hygiene- und Abstandsauflagen.

12.05.2020 | Das Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege äußert sich zu EMS-Studios:

Der Betrieb von Studios zur Durchführung Elektrischer Muskelstimulations-Trainings (EMS) in Form von Personal Trainings (Einzeltrainings oder Trainings für zwei Personen, die demselben Hausstand angehören) in kontaktfreier Durchführung ohne Verwendung von Sporthilfsmitteln (z.B. Hanteln, Gewichte etc.) ist zulässig, sofern die jeweils gültigen Vorgaben der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung sowie zum sonstigen Infektionsschutz eingehalten werden.

Das Personal, insbesondere die Trainer, und der Kunde haben eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Während des Trainings ist ein Abstand von mindestens zwei Metern zwischen dem Trainer und dem Kunden einzuhalten. Es dürfen nicht mehrere Trainings gleichzeitig stattfinden.

Zudem wird darauf hingewiesen, dass das Training grundsätzlich kontaktfrei durchzuführen ist und die gültigen Hygienemaßnahmen, insbesondere die Desinfektion des Trainingsgerätes sowie auch der Elektroden und des EMS-Anzuges nach jedem Kunden zu erfolgen hat. Bei situationsbedingtem Kontakt zwischen Trainer und Kunden, etwa beim Anlegen der Elektroden, hat das Personal Einweghandschuhe zu tragen. Die Einhaltung der Schutz- und Hygienemaßnahmen ist vom Betreiber des Studios sicherzustellen und werden von den Kreisverwaltungsbehörden überwacht.

Quelle: Servicestelle des Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Hinweis: Die grundsätzlichen Hygienemaßnahmen von Abstand, Desinfektion, Hinweisschildern und Schutzausrüstungen sind für alle gleich. Die Bundesländer machen in ihren individuellen Coronaschutzverordnungen ggf. eigene Vorgaben. Es empfiehlt sich daher, sich mit den örtlichen Gesundheitsämtern abzusprechen, da diese auch die Kontrollinstanzen sind. Als Studiobetreiber sind Sie verantwortlich für die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter und Mitglieder. Bitte beachten Sie, dass es zu jeder Zeit zu unangemeldeten Kontrollen in den Betrieben kommen kann. Wir möchten Sie also ausdrücklich darauf hinweisen, dass Sie alle Maßnahmen und Vorgaben Ihres Hygienekonzeptes umsetzen.

08.05.2020 | Erste offizielle Hygienevorgaben für Fitnessstudios

Wir freuen uns sehr, dass die Branche stückweise wieder aufatmen kann!

Das Bundesland NRW prescht voran und ermöglicht die Wiedereröffnung der Studios ab dem kommenden Montag (11.05.2020). Auch 13 weitere Bundesländer geben bereits Perspektiven zu Wiedereröffnungs-Terminen oder zu den weiteren Prüfungen der Lockerungen. Hier finden Sie eine Übersicht der Wiedereröffnung und der vorliegenden Hygienerichtlinien.

Die grundsätzlichen Hygienemaßnahmen von Abstand, Desinfektion, Hinweisschildern und Schutzausrüstungen sind für alle gleich. Die Bundesländer machen in ihren individuellen Coronaschutzverordnungen ggf. eigene Vorgaben. Es empfiehlt sich daher, sich mit den örtlichen Gesundheitsämtern abzusprechen, da diese auch die Kontrollinstanzen sind.

Sobald die Hygieneverordnung für Fitness- und Sportanlagen des Bundeslandes NRW vorliegen, finden Sie weitere Informationen hier.

Die bislang veröffentlichten Informationen zu den Hygienevorgaben des Bundeslandes Hessen finden Sie hier (Wiedereröffnung 15. Mai).

 

Es ist möglich, dass die anderen Bundesländer abweichende Vorgaben festlegen. Berücksichtigen Sie daher die für Ihr Bundesland festgelegten Vorgaben, sobald diese verfügbar sind.

Als Studiobetreiber sind Sie verantwortlich für die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter und Mitglieder. Bitte beachten Sie, dass es zu jeder Zeit zu unangemeldeten Kontrollen in den Betrieben kommen kann. Wir möchten Sie also ausdrücklich darauf hinweisen, dass Sie alle Maßnahmen und Vorgaben Ihres Hygienekonzeptes umsetzen.

Wir wünschen Ihnen dabei viel Erfolg und stehen Ihnen für Fragen gern zur Verfügung.

07.05.2020 | Übersicht der Wiedereröffnungen 

Hier finden Sie eine Übersicht der Bundesländer zur Wiedereröffnung der Fitnessstudios und die entsprechenden Termine:

www.dssv.de/corona/wiedereroeffnung

Wir aktualisieren diese Übersicht stündlich und informieren Sie sobald es weitere Informationen zu allgemeingültigen Auflagen gibt. Alle aufgeführten Informationen wurden den aktuellen Pressemitteilungen der Landesregierungen entnommen, da die einzelnen Verordnungen und Erlässe noch nicht vorliegen.

07.05.2020 | Informationen zum Kurzarbeitergeld

Die 5 häufigsten Fehler bei der Beantragung von Kurzarbeitergeld:

  1. Es wird nur ein Teil des Antrags eingereicht:
    Der Antrag besteht aus den beiden Vordrucken Kug 107 – „Kurzantrag auf Kug“ und Kug 108 – „Kug-Abrechnungsliste“, die beide zusammen eingereicht werden müssen.
  2. Es wird Kug für Auszubildende und geringfügig beschäftigte Arbeitnehmer beantragt:
    Hier ist zu beachten, dass geringfügig Beschäftigte grundsätzlich keinen Anspruch auf Kurzarbeitergeld haben. Auszubildende bekommen grundsätzlich erst nach dem 6-wöchigen Entgeltfortzahlungszeitraum Kurzarbeitergeld, § 19 Abs. 1 Nr.2 BBiG.
  3. Es wird Kug für gekündigte Arbeitnehmer abgerechnet:
    Gekündigte Arbeitnehmer haben keinen Anspruch, da der Sinn des Kurzarbeitergeldes, der Erhalt des Beschäftigungsverhältnisses, in diesen Fällen nicht erreicht werden kann.
  4. Bei der Kug-Berechnung werden auch sozialversicherungsfreie Entgeltbestandteile sowie Einmalzahlungen mit herangezogen:
    Auf diesen Punkt ist bei der Berechnung besonders zu achten. Grundlage für die Kug-Berechnung ist das laufende sozialversicherungspflichtige Entgelt.
  5. Tatsächlich gezahltes Arbeitsentgelt wie Feiertagsvergütung wird nicht als Ist-Entgelt aufgeführt:
    Auch bei sog. Kurzarbeit 0, wenn also gar nicht mehr gearbeitet wird, fällt Feiertagsvergütung an, die als erzieltes Entgelt bei der Berechnung zu berücksichtigen ist.

Mehr Informationen finden Sie hier.

06.05.2020 | Einige Bundesländer teilen Daten der Wiedereröffnung für Fitnessstudios mit

Das Bundesland NRW prescht voran und teilt die Wiedereröffnungen der Fitnessstudios ab 11. Mai mit.
Hier gelangen Sie zum Fahrplan von NRW.

Baden-Württemberg ab Pfingsten - Fitnessstudios, Tanzschulen, Kletterhallen, Indoorsporthallen und Indoorspielplätze sollen wieder öffnen können.
Hier gelangen Sie zum Fahrplan von Baden-Württemberg.

Eine Übersicht DSSV der Bundesländer finden Sie hier.

06.05.2020 | Fortführung des Rehabilitationssports/ Funktionstrainings

Während der COVID-19-Pandemie unterstützen die gesetzlichen Krankenkassen die Durchführung von Reha-Sport Kurse durch Tele-/Online-Angebote. Damit soll die Liquidität der Leistungserbringer erhalten werden und ein kontinuierliches Training möglich sein. Voraussetzung dafür ist, dass sowohl Leistungserbringer, als auch Teilnehmer einen Zugang zu den nötigen technischen Voraussetzungen haben.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Der DSSV kämpft auf allen Kanälen für die Fitnessstudios!

06.05.2020 | Aktuelle Entwicklung

Die Staatskanzlei des Bundeslandes Niedersachsen stellt per 4. Mai 2020 zu ihrem Stufenplan nach dem Shutdown fest:

Schließung Fitnesscenter:  

der volkswirtschaftliche Schaden wird bewertet mit

der gesellschaftliche Schaden wird bewertet mit

HOCH

HOCH

Anmerkung:
Die Schließungen sind „auch aus Gründen der Gesundheitsprävention auf Dauer nicht vermittelbar“


Anbei finden Sie die aktuellsten Medienberichte:

05.05.2020 | Neue Betrugsmaschen mit Corona-Soforthilfen

Behörden warnen vor neuen Betrugsmaschen mit der Corona-Soforthilfe. Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister berichtete über Betrugsversuche mit einer gefälschten E-Mail-Adresse, über die Daten von Soforthilfeempfängern abgefischt werden sollen. Auch in Bayern und Sachsen-Anhalt gab es entsprechende Warnungen durch Ministerien und Polizei. Es sollen mehrere Bundesländer betroffen sein.

In Nordrhein-Westfalen werden getarnte Mails mit dem Absender "Landesregierung Nordrhein-Westfalen" verschickt, in denen die Empfänger zum Eintragen von persönlichen Daten aufgefordert werden. Im Anhang befindet sich eine angebliche Rechtsbelehrung. In Bayern wird man dazu aufgefordert eine angebliche Bescheinigung für das Finanzamt auszufüllen.Wie das Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt mitteilte, riefen die Betrüger Unternehmen teilweise gezielt an und wiesen explizit auf eine Internetseite hin. Die Anrufer hätten sich dabei als Angehörige der einzig offiziellen Stelle zur Abwicklung von Soforthilfe ausgegeben. 

04.05.2020 | Update: Coronavirus-Pandemie 04.05.2020

Seit über 3 Wochen verfolgt der DSSV mit verschiedenen Anwälten die Rechtsprechungen zu den Schließungen und die Erfolgsaussichten von Klagen. Jetzt steht fest:

Sollte am 6. Mai 2020 keine politische Entscheidung zu einem Zeitfahrplan für die Wiedereröffnung von Fitness-Anlagen verkündet werden, erhebt der DSSV mit einem Mitgliedsbetrieb Klage gegen die Corona-Schließung und klagt auf Wiedereröffnung des Studios!

In den letzten Wochen haben die Steuerexperten des DSSV ein umfangreiches Gutachten erstellt, um die Senkung der Mehrwertsteuer auf 7 % zu fordern. Der Referentenentwurf zielt darauf ab, dass kurzfristig auf dem Verordnungsweg entschieden wird, Fitnessleistungen als Heilmittel i.S.v. § 12 Abs.2 Nr. 9 UStG anzuerkennen.  Der DSSV wird diesen Referentenentwurf jetzt bei den zuständigen Behörden einreichen.

 

Lesen Sie einige Meinungen der Presse selbst:

https://www.deutschlandfunk.de/schliessung-von-fitnessstudios-die-menschen-in-deutschland.1346.de.html?dram:article_id=475895

https://rp-online.de/nrw/staedte/mettmann/sport/corona-inhaberin-von-fitnessstudio-ist-das-lachen-vergangen_aid-50293767

https://www.gannikus.de/news/deutscher-sportstudio-verband-wendet-sich-mit-hygienekonzept-fuer-gyms-an-angela-merkel-oeffnung-fitnessstudios/

30.04.2020 | Video-Darstellung Hygienemaßnahmen in Fitnessbetrieben

Liebe/r Studioinhaber/in,

der DSSV hat folgendes Schreiben an die Bundeskanzlerin, die zuständigen Minister in Berlin und die zuständigen Landesbehörden geschickt.

Darin fordert der DSSV Regierungsvertreter auf, Fitness- und Gesundheitsanlagen in die Planungen für weitere Lockerungen der Corona Maßnahmen einzubeziehen und verweist auf den am 06. April versandten Maßnahmenkatalog. Ergänzend dazu wurde auch die Verfilmung dieses in Zusammenarbeit mit der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement erstellten Maßnahmenkataloges versandt.

Bitte beachten Sie hierzu die folgenden wichtigen Hinweise:

Die gezeigten Beispiele wurden u. a. auf Basis der einschlägigen Empfehlungen des Robert Koch-Instituts, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik erstellt. Es handelt sich hierbei um Empfehlungen, wie ein Sicherheits- und Hygienekonzept in Fitnessstudios aus unserer Sicht aktuell aussehen könnte, jedoch ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder behördliche Garantie.

Zusätzlich ist eine Pressemitteilung an 1.500 Medienkontakte mit der gleichen Forderung verschickt worden.

Bitte werden Sie aktiv und leiten Sie das Video auch an die für Sie zuständige Behörde vor Ort weiter! 

Hier finden Sie eine ZIP-Datei mit Muster-Markierungen, Zugangsregeln, Hygienetipps und einer Selbstverpflichtungserklärung für Ihre Mitglieder.

30.04.2020 | Höheres Kurzarbeitergeld: Kabinett billigt Gesetzentwurf

Die Bundesregierung hat die in der vergangenen Woche vom Koalitionsausschuss beschlossene, bis Ende des Jahres befristete Erhöhung des Kurzarbeitergeldes auf den weiteren Weg gebracht. Das Kabinett billigte den entsprechenden Gesetzentwurf von Arbeitsminister Hubertus Heil. Das Kurzarbeitergeld steigt danach in zwei Stufen ab dem 4. Monat auf 70 Prozent (77 Prozent für Haushalte mit Kindern) und ab dem 7. Monat auf 80 Prozent (87 Prozent für Haushalte mit Kindern) des Lohnausfalls.

30.04.2020 | Informationen zur Gefährdungsbeurteilung, Hygienemaßnahmen und -plan sowie Nutzung von Mund-Nasen-Bedeckung

Die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) bietet praxisnahe Informationen zum Thema Gefährdungsbeurteiung und Hygiene im Betrieb. Die Handlungsempfehlungen entsprechen dem SARSCoV-2-Arbeitsschutzstandard und sind damit nützliche Hilfestellungen für die Praxis.

Alle Informationen dazu finden Sie hier.

29.04.2020 | Bundesausschuss verlängert Möglichkeit zur telefonischen Krankschreibung

Die befristete Ausnahmeregelung zur telefonischen Feststellung einer Arbeitsunfähigkeit wurde erneut um zwei Wochen verlängert. Befristet bis zum 18. Mai ist nun weiterhin die Feststellung der Arbeitsunfähigkeit bei Versicherten mit Erkrankungen der oberen Atemwege, die keine schwere Symptomatik aufweisen, für einen Zeitraum von bis zu sieben Kalendertagen auch nach telefonischer Anamnese möglich.

Den Beschluss dazu finden Sie hier.

27.04.2020 | Politik und Presse thematisieren Wiedereröffnung von Fitnessstudio 

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat sich für Lockerungen der Beschränkungen in der Corona-Krise ausgesprochen. Er spricht sich, unter Einhaltung der vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen, für das Öffnen der Fitnessstudios aus. Mit dem nötigen Abstand wäre das ebenso möglich, wie wenn man in einem Geschäft einkaufen geht.

Mehr lesen.

27.04.2020 | Online-Petitionen zur Wiedereröffnung deutscher Fitness- und Gesundheitsanlagen

Aus gegebenem Anlass gibt es mittlerweile mehrere Online-Petitionen die sich für eine schnelle Öffnung der Fitnessstudios einsetzen. Diese richtet sich nicht nur bundesweit an alle Studioinhaber, sondern auch an alle Mitarbeiter und Mitglieder. 

Dabei wird mehrfach darauf hingewiesen, dass eine Öffnung selbstverständlich nur unter speziellen Hygienemaßnahmen und Abstandregelungen stattfinden kann, um weitere Infektionen zu vermeiden. 

Mehr lesen.

24.04.2020 | Aktuelle Informationen der Corona-Pandemie

Hier finden Sie den heutigen Newsletter mit den aktuellen Informationen der Corona-Pandemie zum Nachlesen.

22.04.2020 | Sachsen: Coronahilfe für von Kurzarbeit betroffene Ausbildungsbetriebe

Die von der Corona-Krise betroffenen Ausbildungsbetriebe in Sachsen werden mit einem Zuschuss zur Ausbildungsvergütung unterstützt.

Eine dementsprechende Förderrichtlinie des Arbeits- und Wirtschaftsministeriums wurde am 21.04.2020 vom Kabinett verabschiedet. Es werden Ausbildungsbetriebe unterstützt, die von Kurzarbeit während der Corona-Krise betroffen sind und nicht mehr als 250 Mitarbeiter beschäftigen. 

Der einmalige Zuschuss wird in Höhe des individuellen Ausbildungsentgeltes für sechs Wochen (1,5 Monate) bis zum Zeitpunkt des Anspruchs auf Kurzarbeitergeld gewährt. Begünstigt werden Ausbildungsverhältnisse in Berufen nach Berufsbildungsgesetz (BBiG) bzw. Handwerksordnung (HwO), für die Kurzarbeit bewilligt worden ist. Die Förderanträge können ab Montag, 27.04.2020, bei den zuständigen Stellen (z.B. Handwerkskammer, Industrie- und Handelskammer oder Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie) eingereicht werden und werden von dort nach Bestätigung des Ausbildungsverhältnisses an die Bewilligungsbehörde (Landesdirektion Sachsen) zur Bearbeitung weitergeleitet.

Die Zuwendung wird für den Zeitraum gewährt, in dem für das zu fördernde Ausbildungsverhältnis kein Anspruch auf Kurzarbeitergeld der Bundesagentur für Arbeit besteht. Der Zuschuss wird bewilligt, wenn der Auszubildende gegenüber seinem Ausbildungsbetrieb einen Anspruch auf Zahlung der Ausbildungsvergütung gemäß § 19 Abs. 1 Nr. 2 BBiG für 6 Wochen (1,5 Monate) hat.

Zuständig für Beratung, Antragsannahme und Bewilligung von Maßnahmen nach dieser Richtlinie ist die Landesdirektion Sachsen (LDS). Der Antrag ist ab 27.04.2020 schriftlich nach den Vorgaben der Bewilligungsbehörde und unter Verwendung der zur Verfügung gestellten Formulare über die zuständige Stelle bis spätestens 30.06.2020 bei der LDS einzureichen. Die zuständige Stelle hat das Ausbildungsverhältnis, für das die Förderung beantragt wird, zu bestätigen.

Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

21.04.2020 | Live-Übertragung von Präventionskursen

Die Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP) hat die Sonderregelung vom 25.03.2020 erweitert.

Anbieter und Kursleiter haben nach Abstimmung mit den Teilnehmenden die Möglichkeit, zertifizierte Präventionskurse vorübergehend z. B. als Live-Übertragung durchzuführen, sofern die Kurse aufgrund der Kontaktbegrenzungen nicht als Präsenzveranstaltungen stattfinden können.

Die Regelung ist zeitlich befristet. Bis zum 30. September 2020 müssen diese Kurse abgeschlossen werden.

Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

20.04.2020 | Aktivitäten des DSSV

Der DSSV hat ein Schreiben an das Wirtschaftsministerium, Gesundheitsministerium, Arbeitsministerium und das Innen-/Sport Ministerium auf Bundes- und Landesebene sowie an die Bundeskanzlerin verschickt. 

Darin fordert der DSSV Regierungsvertreter auf, Fitness- und Gesundheitsanlagen in die Planungen für weitere Lockerungen der Corona Maßnahmen einzubeziehen.

Zusätzlich ist eine Pressemitteilung an 1.500 Medienkontakte mit der gleichen Forderung verschickt worden.

Hier lesen Sie das Schreiben an die Regierungsvertreter. 

20.04.2020 | DSSV setzt sich weiter intensiv für die Öffnung der Fitnessstudios ein

Der DSSV hat soeben den Hamburger Sportsenator wegen der Hygiene-Auflagen kontaktiert. Er will sich heute auf der deutschen Sportministerkonferenz für die Öffnung der Fitnessstudios einsetzen. Jetzt heißt es Daumen drücken!

20.04.2020 | SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard

Sicherheit und Gesundheitsschutz haben oberste Priorität, wenn es um Arbeit in Zeiten der Corona-Pandemie geht. Dem Arbeitsschutz kommt dabei eine zentrale Rolle zu. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hat dazu gemeinsam mit dem Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, Dr. Stefan Hussy, den Arbeitsschutzstandard COVID 19 vorgestellt. Dieser formuliert konkrete Anforderungen an den Arbeitsschutz in Zeiten der Corona-Krise.

Hier finden Sie das komplette pdf-Dokument.

16.04.2020 | Pressemitteilung: Lockerung der Maßnahmen – Vorteile der Fitness- und Gesundheitsstudios

Gestern haben sich Bund und Länder auf erste kleine Schritte der Lockerung der strikten Maßnahmen von Kontaktsperren und Betriebsschließungen verständigt. Leider wurden die Fitnessstudios innerhalb der ersten Lockerungen nicht berücksichtigt, obwohl der Arbeitgeberverband DSSV bereits mehrfach auf die Vorzüge und die Relevanz von Fitnesstraining verwiesen hat. In einer Pressemitteilung, die an 1.500 Medienvertreter versandt wurde, hat der DSSV diese Vorteile erneut deutlich dargestellt.

Hier gelangen Sie zur Pressemitteilung.

16.04.2020 | KfW-Schnellkredit 2020 (078)

Der neue KfW-Schnellkredit 2020 soll Unternehmen mit mehr als zehn Vollzeitbeschäftigten, die durch die Corona-Pandemie in Schwierigkeiten geraten sind, durch eine rasche Liquiditätshilfe unterstützen, weshalb die KfW auf eine Risikoprüfung in diesem Programm verzichtet. Das Programm hat die Programmnummer 078 und ist bis zum 31.12.2020 befristet.

Weitere Informationen finden Sie hier.

15.04.2020 | Aktivitäten des DSSV

Die Corona-Pandemie beherrscht die Aktivitäten unseres Verbandes in einem nie dagewesenen Ausmaß. Aus vielfältigen Rückmeldungen unserer Mitglieder wissen wir, dass die Fitnessstudios durch die behördlich verordneten Zwangsschließungen vor enormen operativen und unternehmerischen Herausforderungen stehen. Die Belastungen für unsere Mitglieder und für die gesamte Branche sind massiv und teilweise existenzbedrohend.

Von Seiten des Arbeitgeberverbandes DSSV versorgen wir Sie innerhalb der letzten Wochen in regelmäßigen Abständen mit allen relevanten Informationen um gemeinsam mit Ihnen diese schwere Krise zu überwinden.

 

Aktivitäten des DSSV im Rahmen der Corona-Krise

Bereits vor den behördlich verordneten Betriebsschließungen hat der DSSV am 02. März alle Verbandsmitglieder und Studios in Deutschland mit Informationen zu möglichen Szenarien und Maßnahmen versorgt.

Danach folgte jeden Werktag ein Update an die Studios mit allen relevanten rechtlichen und steuerlichen Regulierungen, neuen Beschlüssen der Behörden und entsprechenden Quellen/Links. Diese wichtigen und relevanten Quellen, beispielsweise zu Themen wie Arbeitsrecht, Zuschüssen, Fördermaßnahmen oder Steuern, werden durch die persönliche und individuelle Betreuung unserer Fachleute in der Geschäftsstelle komplettiert.

Täglich erhalten wir Erfolgsmeldungen unserer Mitglieder, die auf Basis unserer Informationen Solidaritätsbekundungen der Studiomitglieder erhalten und trotz Schließung eine sehr gute Quote im Zusammenhang mit den regelmäßigen Abbuchungen erzielen konnten.

Gleichzeitig konnten wir vielen Mitgliedern praxisrelevante Tipps und Handlungsempfehlungen zu Gesprächen mit ihren Vermietern, Banken, den Finanzämtern und Leasingunternehmen geben.

Auch mit der Politik stehen wir seit Wochen in engem Austausch. Der DSSV hat alle entscheidenden Politiker auf Bundes- und Landesebene über die Situation der Fitnessbranche informiert. Es gibt 12 Millionen Mitglieder in Fitnessstudios, die aktuell ihre körperliche und psychische Fitness aber auch besonders wichtig ihr Immunsystem stärken wollen und durch die Studioschließungen daran gehindert werden. Auch die ökonomische Situation einer Branche mit 5,5 Milliarden Euro Umsatz hat der DSSV gegenüber der Politik zum Thema gemacht und mehrfach Vorschläge unterbreitet, wie die Fitnessstudios durch Distanz- und Hygienemaßnahmen den Infektionsschutz sicherstellen und einen risikoarmen Betrieb im Fitnessstudio möglich machen können. Vor allem diese konstruktiven Eingaben sind bei vielen zuständigen Behörden auf ein sehr positives Echo gestoßen.

Dieses umfangreiche Informations-, Betreuungs- und Beratungsangebot kann der Arbeitgeberverband DSSV mit seinen 20 Mitarbeitern nur deshalb leisten, weil Sie als Mitgliedsstudio mit Ihrem Mitgliedsbeitrag und unsere 120 DSSV-Fördermitglieder mit ihren Beiträgen unsere Arbeit erst möglich machen. Hierfür möchten wir uns ganz herzlich bei Ihnen bedanken.

Wir hoffen darauf, dass die Verantwortlichen in der Politik bereits heute die ersten Weichen stellen und wir möglichst bald über einen zu erwartenden Notbetrieb schnellstmöglich wieder in den Normalbetrieb wechseln können.

Herzlichst

 

Ihre Birgit Schwarze

Präsidentin des DSSV e.V.

14.04.2020 | Bundeswirtschaftsministerium hilft mit bis zu 4.000 Euro Beratungskosten ohne Eigenanteil für KMU und Freiberufler in der Corona-Krise 

Das Bundeswirtschaftsministerium fördert ab sofort Beratungen für Corona-betroffene kleine und mittlere Unternehmen (KMU) einschließlich Freiberufler bis zu einem Beratungswert von 4.000 Euro ohne Eigenanteil. Die verbesserten Förderkonditionen für die Inanspruchnahme professioneller Beratungsleistungen sind in dieser Woche in Kraft getreten und gelten befristet bis Ende 2020.

Mit den geänderten Förderbedingungen will das Bundeswirtschaftsministerium kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Freiberufler in der aktuellen Situation unterstützen. Die Unternehmen sollen in die Lage versetzt werden, Maßnahmen zu entwickeln, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise zu begrenzen und sich wieder wettbewerbsfähig aufzustellen. Dieses Modul ergänzt die finanziellen Instrumente, die die Bundesregierung in der vorigen Woche beschlossen hat. 

www.bafa.de

www.bmwi.de

14.04.2020 | "Stay Strong - Stay Together" - Initiative deutscher Fitnessunternehmen plant zweite Welle

Die Initiative „Stay strong – stay together” hat mit dem ersten Solidaritätsfilm innerhalb weniger Tage Millionen Mitglieder der Fitnessbranche erreicht und mit dieser Kampagne zur Solidarität mit ihren jeweiligen Fitnessclubs aufgerufen. Kommenden Freitag startet die zweite Aktion, bei der die Unterstützung aller Fitnessstudios sowie deren Mitarbeiter und Trainer benötigt wird, um eine maximale Verbreitung im deutschen Raum zu erreichen.

1. Video posten

Das Video kann auf der Webseitehttps://www.staystrong.fitness/ unter „Download“ kostenfrei heruntergeladen werden. Dieses soll dann auf dem Fitnessclub-Account (Fanpage) auf FACEBOOK und falls vorhanden auf INSTAGRAM veröffentlicht werden. Das Video soll am Freitag, dem 17.4.2020, um 17:17 gepostet werden. Es ist wichtig, dass alle zur selben Zeit posten! Nur so kann die größtmögliche virale Reichweite realisiert werden.

2. Den Erläuterungstext dazu frei formulieren

Am besten von Herzen und mit einem Dankeschön an die Mitglieder, aber auch gern an Unterstützer, Freunde und Familie. Weitere Inhalte des Videos sollten nicht im Text vorweggenommen werden.

3. Noch wichtiger: Den Aufruf teilen, liken und kommentieren

Das gilt für alle Mitarbeiter, Freunde oder Partner des Clubs. Und zwar sobald das Video veröffentlicht ist: Also am besten direkt, spätestens aber 10 Minuten danach. Dies ist der wichtigste Faktor für eine erfolgreiche Verbreitung.

4. Und noch zwei Tipps

  • Um die Mitarbeitern vorher optimal abzuholen, empfiehlt es sich, alle vorab über die Handlungsanweisungen zu informieren.
  • Bei diesem Film sollte auf flankierende Werbeaussagen verzichtet werden, um die Verbreitung flächendeckend zu gewährleisten.

 

Hier finden Sie das Schreiben der Initiative an die Branche.

14.04.2020 | Nordrhein-Westfalen stoppt vorerst Antragstellung für die Corona-Soforthilfe

Das Bundesland Nordrhein-Westfalen hat voerst die Antragsstellung zu den Sofothilfemaßnahmen für die Corona-Pandemie gestoppt. Die Gründe und alle weiteren Informationen finden Sie hier.

09.04.2020 | SAVE THE DATE: Online-Einweisung DSSV-Gesundheitsprogramme

Die Auswirkungen der Corona-Epidemie haben mittlerweile alle Bereiche des öffentlichen Lebens erfasst. Um Anbieter, Kursleiter und Teilnehmer von Präventionskursen in der aktuellen Situation zu unterstützen, wurden durch die gesetzlichen Krankenkassen, in deren Verantwortung die Zentrale Prüfstelle Prävention tätig ist, Sonderregelungen getroffen.

Unter anderem wird es für DSSV-Mitglieder am Donnerstag, den 23.04. um 10 Uhr eine Online-Einweisung für die DSSV-Gesundheitsprogramme Kraft-Aktiv und Cardio-Fitness geben. Sofern Ihre Trainer bereits die benötigten Qualifikationen besitzen, können Sie ganz unkompliziert daran teilnehmen und danach die DSSV-Gesundheitsprogramme kostenfrei nutzen. Diese sind bei der Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) bereits hinterlegt und zertifiziert.

In der nächsten Woche werden Sie weitere Details sowie die technische Anmeldung dafür per E-Mail erhalten.

08.04.2020 | FAQ Steuerliche Maßnahmen

Das Bundesfinanzministerium veröffentlicht FAQ zu den steuerlichen Maßnahmen in der Corona-Krise. Das Informationsblatt gibt Ihnen allgemeine Hinweise auf die häufigsten Fragestellungen. Einzelfälle klären Sie am einfachsten direkt mit Ihrem Ansprechpartner der öffentlichen Verwaltung. Welche Behörde Ihr Ansprechpartner für welche Steuererleichterungen ist, wird ebenfallls im Informationsblatt dargestellt.

Wesentliche Themen sind unteranderem:

  • Steuerstundungen
  • Herabsetzung Steuervorauszahlungen
  • Erlass von Steuern
  • Fragstellungen bei der Lohnsteuer
  • Vollstreckungsverfahren
  • Außenprüfungen

Hier finden Sie das komplette Informationsblatt.

07.04.2020 | KfW-Schnellkredit für den Mittelstand

Pressemitteilung vom 06.04.2020 / KfW, Inlandsförderung

Die Bundesregierung spannt einen weiteren umfassenden Schutzschirm für den Mittelstand angesichts der Herausforderungen der Corona-Krise. Auf Basis des am 03.04.2020 von der EU-Kommission veröffentlichten angepassten Beihilfenrahmens (sog. Temporary Framework) führt die Bundesregierung umfassende KfW-Schnellkredite für den Mittelstand ein.

Die KfW-Schnellkredite für den Mittelstand umfassen im Kern folgende Maßnahmen:

Unter der Voraussetzung, dass ein mittelständisches Unternehmen im Jahr 2019 oder im Durchschnitt der letzten drei Jahre einen Gewinn ausgewiesen hat, soll ein „Sofortkredit“ mit folgenden Eckpunkten gewährt werden:

  • Der Schnellkredit steht mittelständischen Unternehmen mit mehr als 10 Beschäftigten zur Verfügung, die mindestens seit 1. Januar 2019 am Markt aktiv gewesen sind.
  • Das Kreditvolumen pro Unternehmen beträgt bis zu 3 Monatsumsätzen des Jahres 2019, maximal € 800.000 Euro für Unternehmen mit einer Beschäftigtenzahl über 50 Mitarbeitern, maximal € 500.000 für Unternehmen mit einer Beschäftigtenzahl von bis zu 50.
  • Das Unternehmen darf zum 31. Dezember 2019 nicht in Schwierigkeiten gewesen sein und muss zu diesem Zeitpunkt geordnete wirtschaftliche Verhältnisse aufweisen.
  • Zinssatz in Höhe von aktuell 3 % mit Laufzeit 10 Jahre.
  • Die Bank erhält eine Haftungsfreistellung in Höhe von 100% durch die KfW, abgesichert durch eine Garantie des Bundes.
  • Die Kreditbewilligung erfolgt ohne weitere Kreditrisikoprüfung durch die Bank oder die KfW. Hierdurch kann der Kredit schnell bewilligt werden.

Der KfW-Schnellkredit kann nach Genehmigung durch die EU-Kommission starten.

Hier zur kompletten Pressemitteilung.

07.04.2020 | Gewerbemietverträge

Wir hatten bereits berichtet, dass Studios, die in Liquiditätsengpässe geraten, eine Stundung der Mietzinsen bis zum 30.6.2020 verlangen können, ohne dass der Vermieter deswegen eine Kündigung aussprechen darf.

Weiterhin ist es natürlich möglich, mit dem Vermieter über die Reduzierung der Miete zu verhandeln oder Mietzahlungen, die geleistet werden, nur unter Vorbehalt zu zahlen.

Ob es einen Rechtsanspruch zur Reduzierung oder zum Aussetzen der Mietzahlungen gibt, ist nach wie vor unklar. Sollte ein Studio die Mietzahlungen z.B. unter dem rechtlichen Aspekt des Wegfalls der Geschäftsgrundlage einbehalten oder reduzieren wollen, so sollte dies auf jeden Fall nur mit anwaltlicher Begleitung vor Ort geschehen.

06.04.2020 | Allgemeinverfügung zur Studioschließung

Frist für Klage oder Widerspruch gegen die Allgemeinverfügung zur Studioschließung

Derzeit wird diskutiert, ob Unternehmen sich für den Fall, dass die Allgemeinverfügungen zur Studioschließung aufgrund einer falschen Rechtsgrundlage erlassen wurden, durch Klage oder Widerspruch (je nach Bundesland) angegriffen werden sollten. Dazu ist bei der Schließungsverfügung (16. bzw. 17.3.) eine Frist von einem Monat zu beachten. Ob ein solches Rechtsmittel Aussicht auf Erfolg hat, ist zweifelhaft.

Auch gegen die ebenfalls erlassenen Corona-Verordnungen der Länder können Rechtsmittel eingelegt werden. Hier besteht allerdings eine längere Frist (i.d.R. ein Jahr ab Erlass der jeweiligen Verordnung).

03.04.2020 | Mitarbeiterkündigungen trotz Kurzarbeitergeld 

Kann ich während des Bezuges von Kurzarbeit meine Mitarbeiter kündigen oder einen Aufhebungsvertrag mit Ihnen schließen?

Grundsätzlich können Kündigungen auch während der Kurzarbeit ausgesprochen werden; das gilt auch für den Abschluss von Aufhebungsverträgen. Allerdings entfällt dann sofort – nach Ausspruch der Kündigung und mit Unterschrift unter den Aufhebungsvertrag- die Grundlage für die Gewährung des Kurzarbeitergeldes. Das bedeutet, dass dann ebenfalls eine Anzeige an die Arbeitsagentur erforderlich ist und die entsprechenden Mitarbeiter wieder ihr reguläres Gehalt erhalten müssen.

01.04.2020 | DSSV-Webinare

Der DSSV bietet seinen Mitgliedern Webinare zu verschiedenen Themen mit Bezug zur aktuellen Situation an. Die Juristen des DSSV gehen speziell auf die Themen Vertragsrecht und Arbeitsrecht ein. Im ersten Webinar am Mittwoch den 08.04. wird das Thema Vertragsrecht während der Corona-Krise behandelt.

Sie bekommen allgemeine Informationen von den DSSV-Juristen und können Ihre Fragen schon bei Ihrer Anmeldung hinterlegen. Auch während des Webinars haben Sie die Möglichkeit aufkommende Fragen an die Referenten zu richten. 

Weitere Informationen erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung

Termine: 

VertragsrechtMittwoch, 08.04.2020, 11:00 Uhr
ArbeitsrechtMittwoch, 15.04.2020, 11:00 Uhr

30.03.2020 | Update: Sofortmaßnahmen der Bundesländer

Ab dem 30.03.2020 bieten alle Bundesländer Soforthilfemaßnahmen zur Liquiditätsüberbrückung an.

Eine Übersicht über die landesspezifischen Regelungen finden Sie hier.Die Übersicht umfasst Informationen zu den Höhen, den Rückzahlungen und den Beantragungswegen der einzelnen Sofortmaßnahmen.

Auf unserer Webseite finden Sie unter der Übersicht Sofortmaßnahmen weitere Informationen zum Bundeszuschuss und weitere Hinweise zu den Themen Mieterschutz und Insolvenzschutz.

Wir werden Sie zu den Soforthilfen stets informieren und die Webseite aktualisieren, sobald uns Neuigkeiten erreichen!


Antrag für Soforthilfe ausfüllen: Wer zählt alles zu den Beschäftigten?

Die Beschäftigtenzahl errechnet sich nach den so genannten Vollzeitäquivalenten.

Für die Berechnung der Vollzeitäquivalente von Teilzeitkräften und 450-Euro Jobs in Vollzeitäquivalente gelten folgende Faktoren:

  • Beschäftigte bis 20 Wochenarbeitsstunden = Faktor 0,5
  • Beschäftigte bis 30 Wochenarbeitsstunden = Faktor 0,75
  • Beschäftigte über 30 Wochenarbeitsstunden = Faktor 1
  • Beschäftigte auf 450 Euro-Basis = Faktor 0,3
  • Auszubildende können mit dem Faktor 1 berücksichtigt werden (dies ist Ihnen bei der Antragstellung freigestellt).

Soforthilfeprogramm des Bundes - hier finden Sie den Antrag auf Soforthilfe

Informationen zum Corona-Schutzschild des Bundesministeriums für Finanzen finden Sie hier.

Fragen und Antworten zu diesem Thema finden Sie hier.